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Als sich die Münchner Privatbrauer und Wirte beschweren, dass sich außer den öffentlichen Bediensteten auch viele Normalbürger am königlichen Hofbräuhaus-Bier ergötzen, erweist sich Ludwig I. als radikaler Menschenfreund: Per Dekret verfügt er den öffentlichen Ausschank und die Bewirtung – die Geburtsstunde des heutigen Hofbräuhaus-Betriebs am Platzl. Der Chronist Johann Mayerhofer berichtet in seiner „Lustsamen Geschichte der Münchner Hofbräuhauses“ von 1883 darüber, dass Tausende Münchner gekommen waren, um sich an frisch gezapftem Bier zu erfreuen. Selbst der König nahm an diesem Volksfest teil.
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